23.07.2013

    ArcelorMittal Luxemburg veröffentlicht Corporate Responsibility-Bericht 2012

    ArcelorMittal hat den dritten Corporate Responsibility-Bericht zu seinen Luxemburger Aktivitäten veröffentlicht. Der Bericht bietet eine Übersicht dazu, was der Konzern 2012 in Luxemburg zur weiteren Steigerung des Engagements als verantwortungsbewusstes Unternehmen geleistet hat.

    Gesundheit und Sicherheit stehen weiterhin obenan. Neben der Organisation verschiedener Programme und Schulungen zu gesundheits- und sicherheitsbezogenen Themen auf landesweiter Ebene konnte das Unternehmen 2012 ohne einen einzigen tödlichen Betriebsunfall in seinen Luxemburger Werken abschließen. Konzernweit erreichte ArcelorMittal eine Quote für unfallbedingte Arbeitsausfälle (LTIFR) von einem  Verletzten pro eine Million geleisteter Arbeitsstunden. Damit ist das Unternehmen seinem 2010 gesetzten Ziel um ein Jahr voraus. Darüber hinaus konnte das Unternehmen die Zahl der Arbeitsunfälle um etwa 60 Prozent senken, womit es auf einem guten Weg ist, das Ziel von null Unfällen zu erreichen.

    Bei einer seit 2007 um 30 Prozent gesunkenen Stahlnachfrage auf dem europäischen Markt spiegelt sich ArcelorMittal Luxemburgs soziale Verantwortung im Lux2016-Abkommen wider, das die Zukunft der Stahlerzeugung im Land sichern soll. Das Unternehmen schloss dieses Abkommen 2012 mit Vertretern der Regierung und der Gewerkschaften. Dabei wurden Investitionen in die Stahlwerke in Höhe von 150 Millionen Euro bis 2016 festgelegt.

    Neue Stahlinnovationen
    Auch 2012 stellte ArcelorMittal seine Kreativität und Innovationskraft als Stahlerzeuger unter Beweis, gestützt von einzigartigem Know-how und über hundertjähriger Erfahrung. Das Unternehmen brachte verschiedene neue Produkte auf den Markt, die als beispielhaft in der Stahlindustrie gelten können. Trotz der schwierigen Wirtschaftslage arbeitet ArcelorMittal Dudelange an der Entwicklung neuer Produkte, um die wachsende Nachfrage seiner Kunden und dieses Marktsegments zu befriedigen. Der Usibor®-Automobilstahl aus Dudelange ist weiterhin ein erfolgreiches Produkt: 2013 wird die Produktion fast 100.000 Tonnen betragen, gegenüber 66.000 Tonnen im Jahr zuvor.

    Hier finden Sie die Pressemitteilung und den Bericht.

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